Hunde Zeckenhalsband als Schutz vor Zecken


Welcher Hundebesitzer kennt das nicht: Man streichelt seinen treuen Vierbeiner und spürt einen kleinen Huckel, schaut nach und was entdeckt man? Eine Zecke! Diese kleinen Blutsauger sind nicht nur eklig, sondern können auf die Hunde auch schlimme Krankheiten wie Borreliose übertragen. Zum Schutz vor diesen Plagegeistern wird gerade in den warmen Monaten eine Unzahl an Mitteln zur Vorbeugung angeboten. Neben den wohl bekanntesten Mittel wie Halsbändern und Sprays gibt es noch Spot-on Präparate, Shampoos und Pulver. Bei den Halsbändern gibt es wohl die größte Auswahl. Hierbei sollte genau auf die Inhaltsstoffe geachtet werden, denn dort gibt es große Unterschiede. Der Tierarzt oder das Tierfachgeschäft helfen gern weiter. Nachteile des Halsbandes sind die oftmals gesundheitlichen Risiken für den Mensch und Tier und dass man darauf achten sollte, dass das Halsband nicht mit Wasser in Berührung kommt, z.B. beim Baden, damit der Wirkstoff nicht so zeitig „verfliegt“. Bei Sprays und Pulvern ist es oft der Fall, dass die Wirkung nach ein paar Tagen schon wieder nachlässt, demnach sind sie nur bedingt empfehlenswert. Die Spot-on Präparate werden direkt in den Nacken einmassiert und entfalten von dort aus ihre Wirkung. Das Prozedere muss dann etwa einmal im Monat wiederholt werden. Auch hierbei sollte man sich beraten lassen, da oftmals problematische Inhaltsstoffe vorhanden sind.
 
Dienstag, 07. Februar 2012