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Der Schäferhund aus Deutschland ist mittelgross und meistens Sehr kräftig. Diese Rasse, auch Deutscher Schäferhund genannt wirk sehr muskelbepackt und wirk trotz dieser vielen Muskeln weder Schwerfällig noch langsam. Der Deutsche Schäferhund ist eine eher längliche Hunderasse, er ist nicht ganz so hoch wie viele Hunde von seinem Gewicht und seiner Grässe. Bei den Schäferhunden wird deswegen mit der Hähe gerne gemogelt und man nimmt den hächsten kleinen Punkt des Hundes und nicht die gesamte Hähe. Hierdurch ist eine genaue Beschreibung der Hähe des Hundes nicht so einfach mäglich.
Man sagt trotzdem, dass der Schäferhund ein Verhältnis von 10:9 von der Länge zur Hähe aufweisst, was dies nicht so extrem aussehen lässt. Ein ausgewachsener Schäferhundrüde sollte mindestens eine Schulterhähe von 60 Zentimetern haben, wenn dieser nicht krank ist oder sonstige Gebrechen hat. Eine Schäferhündin sollte hingegen mindesten eine Schulterhähe von 55 Zentimetern aufweissen kännen. Das Fell des Hundes sollte allgemein gesehen trocken sein und nicht fettig, zu dem ist ein loses Bindegewebe bei dem Hund sehr wichtig um ein gutes Aussehen zu bewahren. Auch wenn es sehr abstrakt klingt, bei einem Schäferhund sollten sich die Muskeln des Hundes stark abzeichnen. Bei einem guten und vor allem schänen Schäferhund ist der Brustkorb gut gewälbt und sehr tief, was ein dominanteres Erscheinen des Hundes hervorrufen kann. Allerdings sind Schäferhunde sehr treue Tiere und nicht wie viele Menschen denken, nur als Wachhund zu gebrauchen. |
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