Der Pyrenäenschäferhund


Der Pyrenäenschäferhund kommt aus dem französischen Teil der Pyrenäen.
Der Verwendungszweck liegt im Ursprung bei dem Hüten von Schafen. Ausgewählt wurden nur Hunde, die arbeitswillig waren und genügend Ausdauer hatten. Es gibt den Pyrenäenschäferhund in zwei verschiedenen Rassen. Zum einen den glatthaarigen und den langhaarigen. Bei den langhaarigen bildet sich eine dichte Unterwolle, die den Hund im Hochgebirge als Wetterschutz dienen soll. Die kurzhaarige Rasse nicht so langes Fell und ist auch im Gesicht kurzhaarig. Die Körpergröße liegt zwischen 38 und 46cm und wiegt zwischen 8 und 12 Kilogramm.



Geeignet ist die Rasse für Mensche, die konsequent sind und einen lauffreudigen Hund haben möchte. Für unentschlossene ist dieser Hund allerdings nichts. Als Familienhund ist der Pyrenäenschäferhund sehr wachsam und verteidig alles, als wenn es sein Eigentum wäre. Er ist Fremden gegenüber misstrauisch. Bei Kindern ist es sehr anhänglich und kinderlieb. Rassentypische Erkrankungen sind nicht bekannt. Die Lebenserwartung liegt bei 14 Jahren. Heute wird die Rasse nur noch selten zum Schafe hüten eingesetzt, eher ist er heute ein Schmusehund.