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Eine Futtervergiftung kann besonders bei verdorbenem Futter auftreten. Dies kann zu Vergiftungserscheinungen führen. Hinzu kommen auch Metallvergiftungen, die auftreten, wenn das Futter in Gefässen aus Zink, Blei oder Kupfer längere Zeit steht. Die Krankheit äussert sich mit Durst, Fieber, Würgen und Erbrechen, Aufblähen, blutigem Durchfall und mit einer Stärung des Allgemeinbefindens. Es kann zur Herzschwäche, Lähmungen und Bewusstlosigkeit führen. Auch ein plätzlicher Tod kann auftreten. Am besten, man sucht sofort einen Tierarzt auf, der das Gift durch die Gabe von Brechmitteln entsorgt.
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