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Blackandwhite
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 402
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Verfasst am:
01.03.2009, 14:31 |
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Und ich glaube, du solltest dich zum Thema Impfungen nochmal informieren.
Wenn ein Hund einen Erreger in sich trägt und diesen auch ausscheidet, kann er nur Hunden gefährlich werden, die ungeimpft sind, bzw. bei denen der Impfstoff - aus welchen Gründen auch immer - nicht angeschlagen hat.
Häufig sind das Welpen, die noch nicht die Boosterimpfung erhalten haben, bei denen die maternalen Antikörper den Impfschutz der Grundimmunisierung blockiert haben, die Boosterimpfung aber nach Verlust des Schutzes durch maternale Antikörper noch nicht erfolgt ist. Grundimmunsierung und Boosterimpfung sind nicht umsonst im Impfschema so gelegt, wie sie es nun mal sind. Das hat schon seine Gründe.
Wenn ein Hund gegen Parvovirose durch eine Grundimmunisierung+Boosterimpfung geschützt ist, hält dieser Schutz lebenslang. Sollte der Parvovirus aber mutieren KANN die Impfung gar nicht mehr wirken. Dann würde aber auch eine weitere Impfung nichts helfen (es sei denn, das Serum wurde an die Mutation angepasst), und anstecken kann sich ein Hund überall.
Wie gesagt - du solltest dich ein wenig besser informieren, und das
| Zitat: | | ist genau das gemeint, wer sich das nicht denken kann, sollte vllt. mal beim Tierarzt nachfragen! |
beweist mir, dass du selbst nicht weißt, was du da eigentlich behauptest. |
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Verfasst am:
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Atena
Welpe


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Verfasst am:
01.03.2009, 14:39 |
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Als Parvovirose wird eine hoch ansteckende und akut verlaufende Infektionskrankheit von Hunden bezeichnet, die durch das Canine Parvovirus verursacht wird. Ihrem klinischen Verlauf nach wird sie auch als Hundepanleukopenie bezeichnet und ist hinsichtlich ihres Verursachers und der durch ihn hervorgerufenen Symptome eng verwandt mit der Katzenseuche sowie der infektiösen Panleukopenie der Marderartigen. Bei Menschen kann das wesentlich weniger gefährliche Parvovirus B19 Erkrankungen auslösen.
Am empfänglichsten für die Erkrankung sind Welpen im Alter von 2 bis 16 Wochen und alte Hunde.
Erreger
Auslöser der Erkrankung ist das Canine Parvovirus (CPV-2), welches erstmals 1977 beschrieben wurde und seitdem in verschiedenen Subtypen (CPV2a-c) auftritt.
Die Vermehrung des Virus findet im Zellkern der betroffenen Zelle statt und benötigt hierbei Funktionen, die nur während der Zellteilung vorliegen. Der Erreger ist gegenüber Umwelteinflüssen sehr unempfindlich. Bei Raumtemperatur bleibt er über 1 Jahr infektiös, die meisten handelsüblichen Desinfektionsmittel vermögen ihn nicht zu inaktivieren. Zu den gegen das Virus wirksamen Substanzen zählen Natriumhypochlorit, Formaldehyd und Glutaraldehyd.
Pathogenese
Der Erreger dringt über die Nasen- und Maulschleimhaut in den Körper ein. Die Inkubationszeit beträgt 4 bis 10 Tage. Da das Virus zur Vermehrung Zellen mit hoher Teilungsrate benötigt, befällt es besonders die sich fortwährend stark regenerierenden Zellen des Darmepithels, des Knochenmarks und des lymphatischen Systems. Ferner kann der Herzmuskel befallen sein, auch Embryoschädigungen sind beschrieben. Von der Krankheit werden vor allem Jungtiere befallen, deren eigenes Immunsystem noch nicht genügend entwickelt ist. Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich über den Kot, möglicherweise auch mittels Speichel und Erbrochenem. Infolge seiner hohen Widerstandsfähigkeit bleibt der Erreger lange infektiös und wird mittels Beschnuppern oder Belecken kontaminierter Oberflächen von einem neuen Wirt aufgenommen. Als Überträger kommen gleichfalls mit dem erkrankten Tier in Berührung gekommene Menschen in Frage (Hundebesitzer, Händler, Tierärzte, über Schuhwerk verschlepptes Virusmaterial). Obgleich für die Erkrankung Hunde aller Altersgruppen empfänglich sind, werden die schwersten Krankheitsverläufe bei Welpen beobachtet.
Symptome
Die Erkrankung kündigt sich mit dem Auftreten von Fieber (39,5−41,5°C), verminderter Futteraufnahme und Teilnahmslosigkeit an. Entsprechend den befallenen Organsystemen dominieren etwa 6–12 Stunden nach den ersten Anzeichen vor allem Symptome des Magen-Darm-Traktes und des Abwehrsystems. Neben dem Auftreten starker, oftmals blutiger Durchfälle kommt es zu einer starken Abnahme weißer Blutkörperchen (Leukopenie) und damit einer Verminderung der Abwehrfähigkeit des erkrankten Organismus, der daher für bakterielle Sekundärinfektionen besonders empfänglich ist.
Neben diesen Symptomen zeigen die betroffenen Tiere während des gesamten Krankheitsverlaufes die bereits eingangs aufgetretenen Symptome Mattigkeit, Fressunlust, Austrocknung und Fieber. Mit dem Kot werden große Mengen hochinfektiösen Erregermaterials ausgeschieden. Bei schweren Verlaufsformen tritt innerhalb von 24 bis 48 Stunden der Tod ein. Drei bis zwölf Wochen alte Hunde sterben häufig an der Infektion, ohne dass es vorher zur Ausprägung klinischer Symptome gekommen ist. Hier kommt es infolge des Befalls des Herzmuskels zum akuten Versagen der Herz-Kreislauf-Funktion.
Behandlung
Ein wesentliches diagnostisches und prognostisches Kriterium ist die Anzahl der Leukozyten, die bei typischen Verläufen auf Werte um 500 bis 3000 pro Mikroliter absinken (Leukopenie). Je niedriger dieser Wert ist, umso schlechter ist die Prognose. Die Viren lassen sich im Regelfall mittels eines praxistauglichen Schnelltests (Antigen-ELISA) aus dem Kot nachweisen. Ein Erregernachweis ist ebenfalls über Zellkulturen oder via PCR möglich. Eine indirekte Methode ist der Nachweis von Antikörpern aus dem Blut nicht geimpfter Hunde.
Differentialdiagnostisch kommen vor allem Infektionen mit dem Staupe-Virus, Rota- und Coronaviren und Escherichia-coli-Infektionen in Betracht. Bei akuten Todesfällen von Welpen ist neben bakteriellen Septikämien die Hepatitis contagiosa canis eine mögliche Differentialdiagnose.
Eine Behandlung erkrankter Tiere zielt zunächst auf eine Stabilisierung des Patienten hin. Hierzu sind Infusionen nötig. Um bakterielle Infektionen zu vermeiden, bedarf es der Verabreichung von Antibiotika. Das Virus selbst wird durch die Applikation von Interferonen und Serum-Antikörpern bekämpft. Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Krankheit ist die Einhaltung strikter Hygienemaßnahmen, um die Weiterverbreitung des Erregers zu verhindern.
Prophylaxe
Vorbeugend gegen eine Infektion mit Parvovirose kann eine Impfung wirken. Daher sollten Hunde mittels einer Grundimmunisierung und anschließende Wiederauffrischungsimpfungen geschützt werden. Weil Hundewelpen oft noch sehr lange über einen Schutz durch mütterliche Antikörper verfügen, kann der richtige Zeitpunkt für den Beginn einer Grundimmunisierung variieren. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für junge Hunde eine Erstimpfung im Alter von acht Wochen, vier Wochen später die Zweitimpfung und mit 16 Wochen die dritte Vakzination sowie eine Wiederauffrischung nach 15 Monaten. Ab dem zweiten Lebensjahr ist eine Wiederauffrischung im dreijährigen Rhythmus ausreichend. Sollte ein Welpe erst nach zwölf Lebenswochen erstmals geimpft werden, reichen zwei Impfungen im Abstand von drei bis vier Wochen sowie eine Auffrischung nach einem weiteren Jahr zur Grundimmunisierung.[1] Es sind auch Impfstoffe verfügbar, mit denen Hunde bereits in der sechsten Lebenswoche geimpft werden können.
Quelle: www.Wikipedia.de
Und noch was: Ich habe schon gesehen wie Leute uns Parvo-Hunde vor die Tür gesetzt haben, oder bei uns angerufen haben "Was soll ich tun *Heul*" und dann wenn man fragt "Wo war der Hund denn?" dann kam die antwort: "In einer welpen gruppe/Schule oder ähnliches" hast du schon einen fall der krankheit miterlebt?
Ich denke nicht, denn sonst wüsstest du wie es aussieht wenn dein hund anstatt kod nur noch Blut ausscheidet.
Halt dich aus sachen raus, von denen du keine ahnung hast! |
Zuletzt bearbeitet von Atena am 01.03.2009, 14:49, insgesamt einmal bearbeitet |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

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Verfasst am:
01.03.2009, 14:45 |
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Fein hast du das von Wikipedia kopiert - das Copyright ist nicht korrekt angegeben, da du den gesamten Link hier einstellen musst - alles andere kann rechtliche Probleme für die Forenbetreiber nach sich ziehen.
Hast du eigentlich gelesen, was ich geschrieben habe, bevor du in dieser Form
| Zitat: | | Halt dich aus sachen raus, von denen du keine ahnung hast! |
höchst unfreundlich lospampst?
Haben die Leute, die ihre kranken Welpen (wie können Menschen eigentlich drauf sein?!) bei euch vor die Tür setzen, ihre Hunde denn impfen lassen? Hast du den entsprechenden Nachweis gesehen?
Und nochmal: mit Parvovirose kann ein Hund sich überall infizieren, wo er mit anderen Hunden oder ihren Hinterlassenschaften in Kontakt kommt. Ein Welpe MUSS vor Beginn der Welpenstunde grundimmunisiert sein, und nach 4 Wochen MUSS eine Boosterimpfung erfolgen. Also im Alter von 8 und 12 Wochen wird geimpft. Wer das nicht tut, handelt grob fahrlässig.
Neuerdings gibt es auch 3-fach Impfschemata für Welpen, davon halte ich persönlich allerdings nicht viel, da eine Impfung auch immer ein nicht zu unterschätzendes gesundheitliches Risiko für den Impfling darstellt. |
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Atena
Welpe


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Verfasst am:
01.03.2009, 14:48 |
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Wenn jemand seinen hund einfach vor ne tür sitzt und dann wieder abhaut, kann man sich nichts nachweisen lassen!
Wir haben eine fertig geimpfte hündin aus dem TH geholt und dann war sie Parvo krank obwohl die impfung bereits 14 Tage alt war.
Und die leute die sich bei uns gemeldet haben, hatten einen impfpass dabei!
Also weiss ich von was ich schreibe. |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

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Verfasst am:
01.03.2009, 14:50 |
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| Atena hat Folgendes geschrieben: | Wenn jemand seinen hund einfach vor ne tür sitzt und dann wieder abhaut, kann man sich nichts nachweisen lassen!
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Aber Behauptungen aufstellen kannst du anscheinend ja dennoch sehr gut.
| Zitat: | | Wir haben eine fertig geimpfte hündin aus dem TH geholt und dann war sie Parvo krank obwohl die impfung bereits 14 Tage alt war. |
Ja, lies bitte nochmal bei mir nach - Impfversager gibt es leider immer wieder. Und gerade bei Welpen kann die Erstimpfung, auch Grundimmunsierung genannt, aufgrund der maternalen Antikörper unwirksam sein.
Hast du ja übrigens auch selbst in deinem toll kopierten Text stehen.
| Zitat: | Und die leute die sich bei uns gemeldet haben, hatten einen impfpass dabei!
Also weiss ich von was ich schreibe. |
Ja, merk ich  |
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Atena
Welpe


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Verfasst am:
01.03.2009, 14:52 |
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| Zitat: | Wir haben eine fertig geimpfte hündin aus dem TH geholt und dann war sie Parvo krank obwohl die impfung bereits 14 Tage alt war.
Ja, lies bitte nochmal bei mir nach - Impfversager gibt es leider immer wieder. Und gerade bei Welpen kann die Erstimpfung, auch Grundimmunsierung genannt, aufgrund der maternalen Antikörper unwirksam sein. |
Die hündin war schon ca. 2 jahre alt (ich dachte welpen sind jünger...)
wenn du sowieso alles besser weisst, warum antwortest du dann überhaupt?
Lass mich einfach in ruhe und fertig! |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

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Verfasst am:
01.03.2009, 15:00 |
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Ist das deine Antwort, wenn du in deiner Argumentation stecken bleibst? "Lass mich in Ruhe"?
Dass die Hündin 2 Jahre alt ist, hattest du nicht geschrieben - Hellsehen gehört nicht zu meinen Stärken.
Warum ich antworte? Weil ich deine Äußerungen nicht unkommentiert lassen kann, da du unbegründet Angst schürst mit der Äußerung, dass gerade in Welpenstunden die Welpen sich mit potentiell lebensgefährlichen Infektionskrankheiten wie Parvovirose anstecken würden.
Vielleicht ist das in Spanien so, vielleicht ist die Impfmoral dort einfach richtig mies, da die Grundeinstellung von Menschen ihren Tieren gegenüber in einem Land, wo Tiere häufig wie Müll behandelt werden, einfach schlecht ist?! ICH lebe nicht in Spanien, und die wenigsten User hier leben in Spanien, warum also unnötig Panik verbreiten?
Wer seinen Hund vernünftig impfen lässt - soviel wie nötig, so wenig wie möglich - der hat sein Möglichstes getan, um dem jungen Leben einen soliden Start ins Leben zu geben, und der kann auch die Welpenstunde dann beinhalten.
Und ja - auch wer alles tut was nötig ist, kann Pech haben. Denn Impfversager (oh man, ich wiederhole mich) gibt es überall immer mal wieder. Da steckt man nicht drin, und so ein Hund kann sich mit dem Erreger überall infizieren, angefangen vor der eigenen Haustür. |
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Bob
Hundekenner


Anmeldedatum: 06.10.2008
Beiträge: 673
Wohnort: Essen
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Verfasst am:
02.03.2009, 07:27 |
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was geht denn hier ab  |
_________________ Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen
Ernst K.Hauschka |
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bambam
Site Admin


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Beiträge: 344
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Verfasst am:
02.03.2009, 08:10 |
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Bitte ruhig und sachlich bleiben! Keine Beleidigungen, sonst muss ich das Thema löschen! |
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Anna
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 26.08.2008
Beiträge: 279
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Verfasst am:
02.03.2009, 10:16 |
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HollaHolla,
beruhigt euch mal wieder.Ich dachte wir wollen uns sachlich über ein Thema unterhalten und darüber diskutieren- nicht streiten. Macht das privat und nicht hier im Forum |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 402
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Verfasst am:
02.03.2009, 13:05 |
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| bambam hat Folgendes geschrieben: | | Bitte ruhig und sachlich bleiben! Keine Beleidigungen, sonst muss ich das Thema löschen! |
Ist schon längst alles wieder im grünen Bereich. |
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loriot
Welpe

Anmeldedatum: 23.06.2009
Beiträge: 6
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Verfasst am:
23.06.2009, 09:04 |
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Eine Welpenschule hat nicht immer nur positive Auswirkungen! Achte vor allem darauf, dass die Gruppen sehr klein sind (maximal fünf Hunde) und dass die Größen der Hunde aufeinander abgestimmt sind. Ansonsten kann eine Welpenschule nämlich den gegenteiligen Effekt haben. Mehr dazu kannst du nachlesen im Buch "Die 100 Irrtümer der Hunde-Erziehung". Schau mal auf www.hunde-und-erziehung.com |
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sweetvelvetrose
Welpe

Anmeldedatum: 15.09.2009
Beiträge: 24
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Verfasst am:
16.09.2009, 06:57 |
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* man Packe den Hund in Watte und sezte ihm eine Gasmaske auf *
erst dann ist er vor vieren sicher
Große gruppen würde ich auch nicht empfehlen da ist einach zu viel gewusel als das Ruhe einkehren würde und der Hund was lernt.
Aber sosnt würd ih shcon in eine Hunde/ welpen schule gehen, mahct frauchen und Vierbeinern ja spass und sie haben auch weiterhin mit Artgenossen zu tun , was find ich auch irgendwie wichtig ist zum ausgleich des Hundes - jetz vermenschliche ich den Hudne nen bisschen - aber wir sidn auch nicht gern immer NUR mit der Familie zusammen, wir freunen uns auch mal wenn besuch da ist oder wir irgendwo hin können wo was los ist - ich weiß das der Wolf das früher auch nicht gemacht hat aber ich dneke es ist für einen Hund einfach was anderes mit einem Artgenossen zu tollen als mit einem Zweibeiner ^^ ( meine denkweiße )
lg sweet
P.S. zu dem Thema mit dem Vieren - von allem ein bisschen und der Hund entwickel super abwehrkräfte und ist fit und gesund ! klar gibt es immer wieder Pechvögel oder Montagshunde aber das Risiko hat man immer und deswegen dann dem Hund alles verbieten ? |
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