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Kim
Hunde Teenie

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Verfasst am:
14.09.2009, 08:15 |
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Hallo,
kennt ihr einige Tricks die man anwenden kann, wenn man sich einen Welpen aussucht, der später zu einem Behindertenhund ausgebildet werden soll?
Ich meine, da müssen die Hunde ja schon einige Vorraussetzungen für erfüllen und man kann doch bestimmt schon im Welpenalter erkennen, ob dieser es schaffen kann, oder eben doch eher nicht.
Hat jemand von euch einen Hund, der eine besondere Ausbildung genossen hat? |
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Verfasst am:
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Monochrom
Hunde Teenie

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Verfasst am:
14.09.2009, 23:07 |
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Tests sind eine Sache, die andere ist aber wohl einfach eine ganze Menge Erfahrung des "Testenden" und eine kompetente Beratung des Züchters.
Wie kommst du auf die Frage? Suchst du nach einem zukünftigen Behindertenhund? |
_________________ Nenn mich ruhig Blackandwhite.  |
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Bob
Hundekenner


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Verfasst am:
15.09.2009, 06:19 |
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hab mal im Netz nachgelesen und habe einen interessanten Bericht über "Behindertenhunde" gefunden
Es ist jeder Hunde jeglicher Herkunft und Größe, junge und ältere, die generell sehr menschenbezogen sind geeignet.
Sogenannte nervöse, wehleidige, überängstliche Hunde, sowie notorische Kläffer sind ungeeignet ist ja auch klar
Hunde aus Tierheimen sind ebenfalls nicht für den genannten Zweck geeignet. Man sollte sich aber auch die Frage stellen wofür sie eingesetzt werden sollen
Hunde können in vielen Bereichen eingesetzt werden
Entscheidet man sich für einem Therapiehund, ist man wohl gut beraten mit folgenden Hundeeigenschaften:
mittelgroßer Hund
gelehrigkeit
ohne Aggression -ruhig und feinfühlig
helle Fellfarbe
Es soll der Collie, Golden und der Labrador Retriever ideal dafür sein.
Ganz wichtig soll auch sein, daß der gutmütig ist und einen natürlichen Beschützerinstinkt hat. Letztendlich ist es eine Geschmacks- und Anpassungsfrage, wie der Hundeführer und der Hund sich der Situation anpassen. Nicht jeder Hund und Hundeführer ist für jede Aufgabe gleich gut geeignet
Die Ausbildung fängt schon beim Züchter an, daß die Welpen nicht nur im Haus oder nicht nur draußen im Zwinger aufgezogen werden, sondern soviel wie möglich kennenlernen. Dazu gehört auch ein sogenannter Abenteuerspielplatz. Dort liegen die verschiedensten Bodenbeläge: Sand, Kieß ,Betonplatten, Holzfliesen, Erde und Gras usw um nur einige zu nennen.
Als Einrichtungsgegenstände gibt es z.B. Sträucher, Bäume, große und kleine Steine, Kübel, Tunnel, Brücken, halbe Schalen, große Baumwurzeln, Bälle, Ringe usw. Die Mensch-Tier und Tier-Tier-Bezogenheit ist eine wichtige Komponente, wozu auch Hühner, Enten, Kühe, Schafe etc. gehören.
Ab etwa der 8ten Lebenswoche können die Welpen vorsichtig mit dem vertraut gemacht werden, was sie später einmal als Lebensaufgabe ausfüllen sollen
Alten- und Pflegeheim
Rollstuhlfahrer usw
Wie jeder weiß ist das Lernbedürfnis der Welpen groß und wird durch seine naturgegenbene Neugier unterstützt.
Bei den einzelnen Lernphasen soll richtig gelobt werden und Belohnung (Leckerli) nicht verkehrt. Ein fröhliches und vertrauenerweckendes Klima ist die beste Voraussetzung zum Lernerfolg
Dieses Thema ist so breit gefächert das man sich vielleicht bei Interesse an die zuständigen Vereine, Züchter und Lektüren zu legen sollte und genügend Infos zu sammeln und anschließend eine Entscheidung zu treffen
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_________________ Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen
Ernst K.Hauschka |
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Kim
Hunde Teenie

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Verfasst am:
15.09.2009, 08:22 |
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hört sich doch schonmal alles sehr gut an...
Ne. Habe nicht vor mir einen solchen anzuschaffen, aber das 5 jährige Kind einer Freundin hat eine leichte körperliche Behinderung. Man hört ja viel, dass Behindertenhunde in solchen Fällen weit mehr als "nur" eine Unterstützung im alltäglichen Leben sein oder werden können. Habe gehört, sie können eine ähnliche Wirkung wie eine Therapie haben.
Möchte meiner Freundin da mit Rat und Tat zur Seite stehen können, darum informiere ich mich da ein bisschen.
Vielen Dank schonmal!! |
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Bob
Hundekenner


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Verfasst am:
15.09.2009, 12:17 |
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... es werden ja auch immer mehr Tiere in Alten- und Pflegeheime das sogenannte "Tierkonzept" eingesetzt und das wirkt bei manchen Wunder
Was hat sie denn für eine körperliche Behinderung wenn ich mal fragen darf  |
_________________ Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen
Ernst K.Hauschka |
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Kim
Hunde Teenie

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Verfasst am:
16.09.2009, 12:52 |
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Wie das genau heißt kann ich mir nicht merken, auf jeden Fall ist sie immer weniger in der Lage, die Beine selbstständig zu bewegen. Sitzt also im Rollstuhl. Es ist ein aufgewecktes kleines Mädchen, allerdings kann man sich schon vorstellen, dass es Tage gibt, an denen es besser, und andere, an denen es schlechter läuft gibt.
Ich denke ein Hund kann ihr auf jeden Fall psychisch helfen... |
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Bob
Hundekenner


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Verfasst am:
17.09.2009, 05:38 |
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..ich würde mich genau informieren und dann auf jedefall in solch einer Situation nach reichlicher Überlegung einen Hund zu legen (wenn die Voraussetzungen erfüllt sind) |
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Ernst K.Hauschka |
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Kim
Hunde Teenie

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Verfasst am:
17.09.2009, 08:12 |
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Ja. Leider kann ich da keinen Einfluss drauf nehmen, ich kann ihr nur meine Meinung dazu sagen. Ich würde dem Kind einen ausgebildeten Hund an die Seite geben. |
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Monochrom
Hunde Teenie

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Verfasst am:
17.09.2009, 10:02 |
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Ja, von einer offiziellen Seite her ausgebildet. Da es für mich noch nie relevant war weiß ich nicht, wie man an so einen rankommt. Aber vermutlich stellt man einen Antrag bei der Krankenkasse, oder? |
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Bob
Hundekenner


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Verfasst am:
17.09.2009, 13:02 |
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...über die Krankenkasse würd ich es auch mal versuchen oder über eine Organisation die können euch bestimmt auch behilflich sein.
Vielleicht wäre es über einen städtischen Behindertenbeauftragten auch nicht schlecht. |
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Ernst K.Hauschka |
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Kim
Hunde Teenie

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Verfasst am:
21.09.2009, 10:18 |
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Ja... Nur leider ist das ganze gar nicht so einfach!! Stellt sich als sehr aufwändig heraus. Naja... ich bleib dran. Das kann doch nicht so schwer sein...
Vielen lieben Dank schonmal! |
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Bob
Hundekenner


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Verfasst am:
22.09.2009, 16:33 |
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gibt mal Bescheid wie es ausgeht oder wenn du noch weitere Infos brauchst  |
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Ernst K.Hauschka |
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