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Krämpfe beim Hund

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Manuela K.
Welpe
Welpe


Anmeldedatum: 13.06.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13.06.2009, 12:57 Nach oben

Hallo zusammen!

Unser Georgy, ein Havaneser, 9 Jahre alt, bekommt seit 2005 in unregelmäßigen Abständen Krämpfe. Er wird dabei steif, ist aber voll ansprechbar, so dass Epilepsie vom Tierarzt ausgeschlossen wurde. Was es aber ist, konnte uns bisher noch niemand sagen. Zu erwähnen ist noch, dass unser Auto 2004 gestohlen wurde, in dem Georgy saß. Der Dieb hat ihn dann ausgesetzt und er ist eine Nacht alleine durch Cottbus geirrt, bis ihn die Polizei am Morgen "aufgegriffen" hat. Wir haben ihn sofort untersuchen lassen, er hatte aber zum Glück keinerlei Verletzungen. Wir vermuten, und das haben wir den Tierärzten auch immer wieder gesagt, dass seine Anfälle etwas mit diesem Erlebnis zu tun haben. Leider interessiert das niemanden.

Hat jemand evtl. ein ähnliches Erlebnis oder kann uns einen Tipp geben. Wir haben ihn mittlerweile schon so oft von verschiedenen Tierärzten untersuchen lassen, was jedes Mal erfolglos blieb.

_________________
Liebe Grüße

Manuela
Frauchen von Georgy und Gina
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Verfasst am: Nach oben

Dachser
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 10.05.2008
Beiträge: 423

BeitragVerfasst am: 13.06.2009, 15:10 Nach oben

Mein großer Hund Sam hat auch manchmal ganz arg nervöse Zuckungen, wenn er schläft. Als wir ihn vom Tierschutz bekommen haben (Sam kommt aus Griechenland) war das noch viel, viel stärker. Früher habe ich ihn dann immer aus seinen "Träumen" geweckt, das mache ich nicht mehr. Ganz verlieren wird Sam das wohl nicht, aber es ist besser geworden. Ich denke, damit verarbeitet er seine schlimmen Erlebnisse aus Griechenland, mein kleiner Hund Max hingegen ist zu fremden ängstlich, insbesondere Männer bellt er heftg an oder springt sie sogar an. Das ist eben Max`s Art seine Ängste zu zeigen und ich denke bei deinem Georgy wirkt sich das eben auf diese Art aus.
Was du tun kannst? Ich habe schon mal gehört, daß Hundebesitzer ihre Hunde mit Bachblüten behandeln, vielleicht würde das was bringen.
Auch wenn sich das nun doof anhört, aber ich habe mich damit abgefunen, daß dem so ist, ich versuche meinen beiden Hunden das Leben so schön und gut zu machen, wie ich das kann und das andere kann, wenn überhaupt, nur die Zeit heilen, wie bei uns Menschen auch.
Und da du ja schon häufig beim Tierarzt warst, was kannst du da noch tun, als in dieser Situation deinem Hund beizustehen und ihm zeigen, daß du für ihn da bist und ihn gerne hast. Das ist doch schon sehr viel, sehr viele Hunde erfahren das nie! Aber ich finde das wirklich toll, wenn sich jemand Gedanken um seinen treuen Freund macht.
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Manuela K.
Welpe
Welpe


Anmeldedatum: 13.06.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13.06.2009, 20:21 Nach oben

Wir sind eigentlich Deiner Meinung und wollen Georgy nicht unnötig mit noch mehr Untersuchungen quälen, die auch nichts bringen. Er ist, dank seiner Gina, die er sich im Februar im Tierheim ausgesucht hat, jetzt ein sehr munterer Bursche geworden. Wir denken auch, dass er sein Hundeleben mit seiner "Freundin" genießen soll. Er ist jetzt immerhin schon 9 Jahre mit den Krämpfen geworden und ich denke, damit kann er noch viel älter werden.
Dein Tipp mit den Bachblüten ist gar nicht so verkehrt. Wir werden uns da mal schlau machen. Auf keinen Fall soll er aber noch einmal irgendwelche Pillen schlucken, die ihn nur müde und träge machen und auch nichts bringen.

_________________
Liebe Grüße

Manuela
Frauchen von Georgy und Gina
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Blackandwhite
Hunde Teenie
Hunde Teenie


Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 402

BeitragVerfasst am: 14.06.2009, 13:31 Nach oben

Epilepsie kann viele Formen haben - ich würde den Hund zu einem Spezialisten bringen.
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Bob
Hundekenner
Hundekenner


Anmeldedatum: 06.10.2008
Beiträge: 673
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 15.06.2009, 06:07 Nach oben

also ich halte das mit den Bachblüten für verkehrt Exclamation und würde auch sagen das Tier zu einem Spezialisten zu bringen um der Ursache mal auf den Grund zu gehen.
Dein Tier ist ja nicht organisch krank.

_________________
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen

Ernst K.Hauschka
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