Ich lass neulich in unserem örtlichen Käseblatt:
Labrador-Bernasenn-Welpen zu verkaufen. Ein Bekannter von uns freundet sich im Moment mit dem Gedanken an einen Hund zu kaufen. Ist so ein Mix was Gutes für den Anfang.
Forum Sponsoren
Verfasst am:
Blackandwhite Hunde Teenie
Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 403
Verfasst am:
15.04.2009, 20:56
Nein, würde ich nicht sagen.
Und schon gar nicht würde ich einen Hund von Menschen kaufen, die nicht mal die Rasse richtig schreiben können.
Dachser Moderator
Anmeldedatum: 10.05.2008
Beiträge: 423
Verfasst am:
16.04.2009, 02:38
Ist ja schon ein großer Hund. Aber Sam war auch mein erster Hund und hat eine Schulterhöhe von 51cm. Ich würde sagen, das kommt auf den Hund an, deshalb würde ich selbst lieber einen 1-jährigen oder ähnlich nehmen, als einen Welpen.
also ich würde "nein" sagen ist aber meine eigene Meinung
Habe es selbst bei einer Bekannten gesehen die sich einen Berner Sennenwelpen vor sieben Jahren als "Ersthund" von einen sogenannten "Hobbyzüchter" gekauft hat
Dieses Tier ist richtig gestört vielleicht haben sie auch als Besitzer einen großen Teil bei der Erziehung falsch gemacht (der eine sagt ja, der andere sagt nein) aber ich habe ihn als Welpen kennengelernt und da hat er sich schon seltsam verhalten.
Seinen Fressnapf kann man ihm garnicht wegnehmen oder er hat vor einem gesessen und geknurrt usw.
Es wurde ihr nahe gelegt mal eine Hundeschule zu besuchen aber da kam eine Antwort wie: Ach, das krieg ich schon hin.
Nun ist das Ergebnis da und der Hund tut mir einfach nur LEID, in der Wohnung wenn Besuch kommt, wird er festgemacht und draußen darf er noch nicht mal ohne Leine (ist aber auch verständlich) mit anderen Hunden toben.
_________________ Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen
Ernst K.Hauschka
Blackandwhite Hunde Teenie
Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 403
Verfasst am:
16.04.2009, 06:41
Ok, ich gebe mal eine vernünftigere Begründung ab
Ein Labrador ist im Allgemeinen ein sehr temperamentvoller Hund, oft so temperamentvoll, dass die Besitzer, die sich aber in den meisten Fällen auch keine rechte Mühe geben, den Hund nicht gut erzogen bekommen. Die meisten Labrador Retriever, die ich kenne, laufen unter "Labbinatoren" und sie haben den Titel verdient. Der Labrador ist aber auch kräftemäßig nicht zu unterschätzen, wenn der wirklich etwas will oder nicht will, dann hat ein weniger kräftiger Halter schon sein Tun.
Der Berner Sennenhund ist NOCH größer, dafür aber in der Regel auch viel ruhiger. Diese Hunde haben meist einen ordentlichen Wachtrieb und bestechen durch so eine Ruhe, dass sie teilweise schlecht zu motivieren sind, man nennt es auch "stur".
Dazu kommen viele viele schwere genetische Krankheiten mit denen diese große Rasse zu kämpfen hat, darum gehört so eine Rasse nicht in Hände, die einfach mal eine schnelle Mark mit ihnen machen will. Im schlimmsten Fall kauft man sich einen Hund, der mit 2 Jahren eingeschläfert wird, weil er nicht mehr laufen kann, oder an Krebs zugrunde geht. Oder weil die Nieren nicht mehr arbeiten.
Diese Rasse, natürlich ohne Papiere und damit ohne Transparenz über den Gesundheitszustand der Vorfahren (...) gepaart mit einer ebenfalls nicht bedenkenlos gesunden großen Hunderasse mit dem Temperament eines wildgewordenen Gummiballs würde ich keinem empfehlen, und schon gar nicht einem Anfänger.
Entweder ein Hund aus dem Tierheim, und sich dort gut beraten lassen, oder einen Hund vom richtigen Züchter, der hat zwar auch seinen Preis, aber dafür bekommt man ein wenig Sicherheit was genetische Gesundheit, Wesen und Veranlagung des Hundes angeht, zusammen mit etwas mehr Beratung in Erziehungsfragen, denn ein guter Züchter kennt das Wesen seiner Hunde und weiß, worauf es im Umgang ankommt.
Beim Kaufpreis zu sparen ist in jeden Fall eine ganz schlechte Idee.
Dobby Moderator
Anmeldedatum: 07.03.2008
Beiträge: 283
Verfasst am:
16.04.2009, 14:18
Es schockt mich schon, dass ein Hund aus dem Tierheim auf jeden Fall besser sein wird. Wir haben total schlechte Erfahrungen aus dem Tierheim. Da gab es keine Beratung, außer der, dass wir die Eigenschaften der Hunde auf einem Zettel der am Zwinger hängt erfahren könnten. Die Hunde könnten wir uns ja selber anschauen...
Ich war mit meiner Tochter da und restlos enttäuscht. Dobby ist sicher ein Glücksgriff. Wir haben sie aber nicht vom Züchter, sie ist ein Mischling (den ich auch gesucht habe).
Ich muss aber zugeben, dass Dobby schon 9 Monate alt war, als sie zu uns kam. Also kein Welpe mehr.
Blackandwhite Hunde Teenie
Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 403
Verfasst am:
16.04.2009, 14:30
Ich sage nicht, dass ein Hund aus dem Tierheim in jedem Fall "besser" sein wird. Aber warum einen Menschen, der von Hundezucht keine Ahnung hat, der ohne Rücksicht auf Rassegesundheit züchtet (denn das passiert einfach unwillkürlich bei der Verpaarung ohne Papiere, da es einfach Überraschungspakete sind), und der auch noch einfach unmögliche Verpaarungen vornimmt (charakterlich konträr als Beispiel), mit Geld unterstützen, indem man einen Welpen dort kauft?!
also ich kann nur sagen, ich würde solche "Hobbyzüchter" oder "Unfallzüchter" nicht unterstützen oder denen einen Hund abkaufen.
Gerade wie schon Blackandwhite geschrieben hat, dass man evtl. ein tolles Überrachungspaket bekommt viele Leute machen sich überhaupt keinen Kopf über die Zukunft und hinterher landen die Tiere dann mal wieder im Tierheim oder am Straßenrand usw. weil sie ja ach so böse sind und nicht hören wollen.
Ich glaub jeder der ein bisschen Verantwortung hat, macht sich einen Kopf darüber was er sich für eine Rasse zulegt und informiert sich vorher über die Rasse.
Und zum Thema Tierheim, ich weiß ja nicht was das für ein Tierheim war wo du warst Dobby, aber eigentlich bekommt man schon reichlich Informationen zu dem Tier was man gerne bei sich aufnehmen möchte. Sollten mir persönlich die Informationen nicht ausreichen, habe ich doch meine wichtigen Fragen zu dem Tier im Kopf und kann sie dann dem Pfleger stellen oder
Wir mussten sogar noch 3 Tage BoB besuchen und mit ihm spazieren gehen um zu schauen ob wir wirklich mit ihm klar kommen.
Also ich kann nur sagen wir haben viele Gespräche mit den Pflegern vor Ort gehabt und haben sehr viel über unser Tier erfahren.
_________________ Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen
Ernst K.Hauschka
aagreen Welpe
Anmeldedatum: 14.11.2009
Beiträge: 4
Verfasst am:
14.11.2009, 06:33
From the time the law of Copernicus was discovered and proved, the mere recognition of the fact that it was not the sun but the earth that moves sufficed to destroy the whole cosmography of the ancients. By disproving that law it might have been possible to retain the old conception of the movements of the bodies, but without disproving it, it would seem impossible to continue studying the Ptolemaic worlds. But even after the discovery of the law of Copernicus the Ptolemaic worlds were still studied for a long time.
world of warcraft power leveling
From the time the first person said and proved that the number of births or of crimes is subject to mathematical laws, and that this or that mode of government is determined by certain geographical and economic conditions, and that certain relations of population to soil produce migrations of peoples, the foundations on which history had been built were destroyed in their essence.
world of warcraft gold
By refuting these new laws the former view of history might have been retained; but without refuting them it would seem impossible to continue studying historic events as the results of man's free will. For if a certain mode of government was established or certain migrations of peoples took place in consequence of such and such geographic,
replica rolex
ethnographic, or economic conditions, then the free will of those individuals who appear to us to have established that mode of government or occasioned the migrations can no longer be regarded as the cause.
And yet the former history continues to be studied side by side with the laws of statistics, geography, political economy, comparative philology, and geology, which directly contradict its assumptions.
wedding dress
The struggle between the old views and the new was long and stubbornly fought out in physical philosophy. Theology stood on guard for the old views and accused the new of violating revelation. But when truth conquered, theology established itself just as firmly on the new foundation.
replica watches
Just as prolonged and stubborn is the struggle now proceeding between the old and the new conception of history, and theology in the same way stands on guard for the old view, and accuses the new view of subverting revelation.
In the one case as in the other, on both sides the struggle provokes passion and stifles truth. On the one hand there is fear and regret for the loss of the whole edifice constructed through the ages, on the other is the passion for destruction.
World of Warcraft power leveling
To the men who fought against the rising truths of physical philosophy, it seemed that if they admitted that truth it would destroy faith in God, in the creation of the firmament, and in the miracle of Joshua the son of Nun. To the defenders of the laws of Copernicus and Newton, to Voltaire for example, it seemed that the laws of astronomy destroyed religion, and he utilized the law of gravitation as a weapon against religion.
Just so it now seems as if we have only to admit the law of inevitability, to destroy the conception of the soul, of good and evil, and all the institutions of state and church that have been built up on those conceptions.
So too, like Voltaire in his time, uninvited defenders of the law of inevitability today use that law as a weapon against religion, though the law of inevitability in history, like the law of Copernicus in astronomy, far from destroying, even strengthens the foundation on which the institutions of state and church are erected.
As in the question of astronomy then, so in the question of history now, the whole difference of opinion is based on the recognition or nonrecognition of something absolute, serving as the measure of visible phenomena. In astronomy it was the immovability of the earth, in history it is the independence of personality- free will.
As with astronomy the difficulty of recognizing the motion of the earth lay in abandoning the immediate sensation of the earth's fixity and of the motion of the planets, so in history the difficulty of recognizing the subjection of personality to the laws of space, time, and cause lies in renouncing the direct feeling of the independence of one's own personality. But as in astronomy the new view said: "It is true that we do not feel the movement of the earth, but by admitting its immobility we arrive at absurdity, while by admitting its motion (which we do not feel) we arrive at laws," so also in history the new view says: "It is true that we are not conscious of our dependence, but by admitting our free will we arrive at absurdity, while by admitting our dependence on the external world, on time, and on cause, we arrive at laws."
Nächstes Thema anzeigen Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.