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kessi
Welpe

Anmeldedatum: 24.01.2009
Beiträge: 4
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Verfasst am:
24.01.2009, 20:08 |
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Hallöchen da draußen.
Ich hoffe sehr das jemand dabei ist der mir weiter helfen kann.
Wir habe eine wunderschöne,kleine Malteserhündin(4 J.) die wir von ganzen Herzen lieben.Leider haben wir,bzw.ich alle 6 Monate ein Problem.Und zwar ist meine Kleine ganze 4 Wochen läufig (das allein wäre ja kein wirkliches Problem )und Piepst und jammert mir den ganzen Tag (und 4 Wochen am Stück ) hinterher.Sobald ich sie anfasse oder nur angucke dreht sie mir den Hintern zu und macht den Schwanz beiseite und möchte anscheinend von mir begattet werden. Sogar Nachts um 3 uhr Piepst sie mich an.Sie lässt noch nicht einmal andere Rüden ran,rennt sofort zu mir und dreht mir den Popo zu.
Bin echt ein wenig verzweifelt um es mal harmlos auszudrücken!!!
Wer weiß Rat,was kann ich tun?
Würde eine Steriliesation helfen? |
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Verfasst am:
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Dachser
Moderator

Anmeldedatum: 10.05.2008
Beiträge: 423
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Verfasst am:
25.01.2009, 04:34 |
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Ich kann dir nicht sagen, ob da eine Sterilisation helfen würde, meine beiden Rüden sind auch kastriert, aber wenn eine Hündin kommt, versuchen sie auch diese zu besteigen, ist eben der Instinkt, nur geht da eben nichts mehr.
Wenn du schreibst, daß das sogar nachts ist, dann würde ich sie Nachts nicht in mein Schlafzimmer lassen und ohne dir jetzt einen Tip geben zu können, weil ich davon keine Ahnung habe, weil ich es noch niemals gehört habe, ich würde sie ignorieren in dieser Zeit. Bin gespannt was die anderen dazu sagen! |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 402
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Verfasst am:
25.01.2009, 23:37 |
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Eine Sterilisation würde da nichts helfen, da dabei nur die Eileiter durchtrennt werden, läufig wird deine Hündin trotzdem noch.
Eine Kastration würde aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit helfen. Wo keine Läufigkeit mehr stattfindet, wird ein solches Verhalten nicht mehr auftreten.
Ich würde allerdings vor einem operativen Eingriff dieser Größenordnung (auch wenn es ein Routineeingriff für die meisten Tierärzte ist) versuchen, ob es nicht Alternativen gibt. z.B. könntest du deine Hündin mit Homöopathika unterstützen, damit die Läufigkeit gar nicht erst so heftig abläuft. |
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kessi
Welpe

Anmeldedatum: 24.01.2009
Beiträge: 4
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Verfasst am:
27.01.2009, 11:54 |
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Danke,danke für den Tipp.Werde es auf jedenfall erstmal ausprobieren.Eine Kastration würde für uns auch nur in frage kommen wenn es ihr gesundheilich nicht gut gehen würde.Das tue ich ihr nicht an.Habe auch den Rat beherzigt,sie Nachts auszusperren.Es fällt mir zwar schwer,aber es geht schon.Ist diese extreme Läufigkeit eigendlich normal? Einige sagen ja,andere wieder sagen nein,das ist nicht normal.Im Moment rennt sie mir den ganzen tag hinterher und piept. Würde so gern mal wieder mit ihr schmusen Aber das geht auch nicht.Sie dreht sofort ab! |
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Dobby
Moderator


Anmeldedatum: 07.03.2008
Beiträge: 283
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Verfasst am:
27.01.2009, 18:45 |
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Hallo,
die Läufigkeit kann auch durch eine Art Pille unterdrückt werden. Die Hündin bekommt in regelmäßigen Abständen (mehrere Monate) eine Spritze und wird dann so lange nicht läufig, wie man die Injektionen fortlaufend weiter setzen läßt (Kosten ca. 30,-€ für 3-4 Monate). Setzt man die Spritzen aus, kann die Hündin auch wieder läufig werden und somit auch einmal Welpen bekommen.  |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 402
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Verfasst am:
27.01.2009, 20:23 |
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Diese Spritze ist hochgradig krebsauslösend und wird von verantwortungsbewussten Tierärzten nicht öfter als 1 Mal injiziert. Leider ist vielen das Geld wichtiger, und ein kranker Hund bringt ohnehin mehr Geld in die Kasse.
Ich halte das beschriebene Verhalten übrigens für eindeutig zu heftig, darum auch der Tipp, ihr mit Homöopathie zu helfen, sich selbst zu helfen. |
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Dobby
Moderator


Anmeldedatum: 07.03.2008
Beiträge: 283
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Verfasst am:
27.01.2009, 21:00 |
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Warum gibt es dann so viele Auskünfte von Tierärzten, dass wenn man mit der Spritze die Läufigkeit unterdrückt, garantiert weniger "Brustkrebsrisiko" für die Hündin da ist, als wenn sie normal läufig werden würde? Ich habe da schon sehr viel nachgelesen, da Dobby nicht operiert werden soll... |
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Wutzi
Hunde Teenie


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Beiträge: 154
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Verfasst am:
27.01.2009, 21:10 |
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Die Spritze ist für viele Hundehalter eine gute Alternative. Die Hündinnen sterben nachweislich nicht eher als Hündinnen die ohne OP oder "'Pille" ganz normal tierisch gelebt haben! Viele Ärzte empfehlen sogar die Spritze zur Vermeidung einer Krebserkrankung. |
_________________ Allen Hunden
herzlich verbunden!
Wutzi |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 402
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Verfasst am:
27.01.2009, 21:57 |
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Dann kenne ich scheinbar nur seltsame Tierärzte. Oder ist es andersherum? Ich habe schon viele Tierärzte kennenlernen müssen, die wenigsten sind mir in guter Erinnerung verlieben. Die wenigen, denen ich meine Tiere mehr oder weniger anvertrauen würde, raten heftig von einer mehrmaligen Gabe der Spritze ab. |
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Dachser
Moderator

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Beiträge: 423
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Verfasst am:
28.01.2009, 05:23 |
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Ich würde selbst auch eher zu Homöopathie raten, ist es doch für den Hund weit weniger belastend, zumal ich dies nicht als Krankheit ansehe, es ist nur etwas stärker ausgeprägt und da denke ich kann Homöopathie auch helfen! |
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Dobby
Moderator


Anmeldedatum: 07.03.2008
Beiträge: 283
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Verfasst am:
30.01.2009, 13:52 |
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Verhütet ihr als Frau auche eher mit Homäopathi.... oder nehmt ihr die Pille?? |
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Dachser
Moderator

Anmeldedatum: 10.05.2008
Beiträge: 423
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Verfasst am:
31.01.2009, 12:46 |
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Ich sehe das nicht für dasselbe an Dobby. Hier gehts ja nicht um Verhütung, sondern darum die Auswirkungen zu lindern, da ist denke ich doch ein Unterschied drin. Ich bin nun eben mal kein Freund der chemischen Keule, wenns nicht sein muß, bei Mensch nicht und bei Tier auch nicht.
Paßt jetzt vielleicht nicht ganz, aber ich hatte sehr lange sehr guten und teueren Tee gekauft und getrunken mit meinem Sohn als dieser schwer krank war und ich konnte anhand von den Werten belegen, daß dieser Tee sehr viel bewirkt hat. |
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Dobby
Moderator


Anmeldedatum: 07.03.2008
Beiträge: 283
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Verfasst am:
31.01.2009, 13:52 |
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JA das ist natürlich richtig, Ich selber gehe eigentlich auch eher zum Heilpraktiker.
Wenn es aber wirklich um Verhütung bei einer Hündin geht, ist der Vergleich Spritze zu Pille gar nicht ganz abwegig! |
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kessi
Welpe

Anmeldedatum: 24.01.2009
Beiträge: 4
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Verfasst am:
31.01.2009, 16:43 |
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Bin im Moment immer noch ziemlich hilflos.Jetzt hat sie angefangen in der Wohnung noch mehr abzustecken als vorher.Habe am Freitag einen Arzttermin und dann bin ich ja mal gespannt was dieser dazu sagt.Halte euch auf dem Laufenden und berichte.Vielen Dank nochmal für die Antworten.Noch max.1 1/2 -2 Wochen,dann habe ich es ja erstmal für das nächste halbe Jahr geschafft  |
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Kim
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 29.01.2008
Beiträge: 200
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Verfasst am:
07.04.2009, 07:58 |
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Hui das hört sich heftig an!! Ich denke dass die Pille und auch die Spritze mit denen der Frau zu vergleichen sind, da kann man davon ausgehen, dass die Pille keine grawierenden Nebenwirkungen hat. Die Spritze würde ich mir allerdings schon gut überlegen, denn diese soll die Fruchtbarkeit einschränken. |
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