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Lukas
Welpe

Anmeldedatum: 26.08.2008
Beiträge: 29
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Verfasst am:
27.11.2008, 09:56 |
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Hey Leute!
Was haltet ihr von der Behandlung von Hundekrankheiten mit alternativen und natürlichen Heilmethoden? Habt ihr da Erfahrungen gemacht?
Viele Grüße
Lukas |
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Forum Sponsoren
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Verfasst am:
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Dachser
Moderator

Anmeldedatum: 10.05.2008
Beiträge: 423
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Verfasst am:
27.11.2008, 14:27 |
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Bisher waren meine Hunde nicht krank, aber wenn dann würde ich Alternativ-Medizin in Erwägung ziehen. Man kann viel bewirken und Mutter Natur hat so einiges zu bieten, die Hunde in Freiheit behelfen sich ja auch so. |
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bambam
Site Admin


Anmeldedatum: 25.09.2007
Beiträge: 344
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Verfasst am:
27.11.2008, 14:51 |
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Hi!
Ich denke auch wie Dachser. Besonders bei Gelenkkrankheiten wie HD finde ich es besser als den Hund mit Tabletten vollzustopfen, was ja dann auch wieder auf die Leber z.B. geht.
Grüße
Nick |
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Dogman
Hunde Teenie


Anmeldedatum: 20.08.2008
Beiträge: 272
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Verfasst am:
27.11.2008, 16:23 |
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Immer erst einmal etwas gesundes finde ich und immer erst, wenn es wirklich sein muss zur Chemie greifen. |
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Blackandwhite
Hunde Teenie

Anmeldedatum: 22.06.2008
Beiträge: 402
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Verfasst am:
28.11.2008, 11:04 |
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Naturheilkunde sowie Homoöpathie haben ihre Daseinsberechtigung. Problematisch sind aber leider häufig die, die diese Methoden praktizieren, sprich Tierheilpraktiker. Die Ausbildung vieler ist ein Trauerspiel, Berufserfahrung ist häufig minimal und das Ergebnis der Behandlung eines Problemhundes ist dementsprechend *für die Katz*.
Ich habe nun schon einige THP und Therapieversuche durch, ich gebe nicht auf und habe weiterhin einen Funken Glauben an das Gute im Menschen in mir, aber die schlechten Erfahrungen überwiegen die Guten bei weitem.
Arbeit mit Kräutersalben und Tees, Nahrungsergänzungsmitteln aus der Natur zur Therapie von gesundheitlichen Problemen, homöopathischen Tinkturen, Globuli und Bioresonanz habe ich mit meinen Hunden bislang durch. Einges hat was gebracht, anderes war rausgeschmissenes Geld - meist abhängig vom Therapeuten.
Mein Großer ist weiterhin in Behandlung bei einer Tierärztin die mit Bioresonanz arbeitet, ich habe verschiedene Kräuter und auch homöopathische Mittel im Haus, die ich bei Bedarf einsetzen kann (z.B. Mucosa Comp bei massiven Darmschleimhautausscheidungen, Nux Vomica bei Übelkeit, Arnika, Calendula-Urtinktur bei Verletzungen, Apis und Ledum bei Insektenstichen, Sulfur zur Unterstützung der Gifstoffausleitung), und div. Naturmittelchen wie Sanofor zur Unterstützung des Darms und des Nährstoffhaushalts.
Man muss leider sehr genau schauen zu wem man sein Geld trägt....die meisten sind es meiner Erfahrung nach einfach nicht wert. |
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