Fellpflege beim Hund


Heute möchten wir uns einem Thema widmen, das für Hundehalter gerade in der jetzigen Zeit sehr interessant und aktuell ist. Die Fellpflege beim Hund. Der Hund verliert gerade im Frühling einiges an Fell. Nach dem Fellwechsel kommt das glänzende Sommerfell zum Vorschein, was sicherlich schön ist, aber vorab mit einer Menge Arbeit im Haushalt verbunden ist. Fellreste wegfegen, saugen usw. Wer kennt das leidige Thema nicht, gerade bei langfelligen Rassen.

Grundsätzlich kann man sagen, das das Aussehen des Fells auskunft über den Gesundheitszustand des Hundes geben kann. Je schöner und glänzender das Hundefell desto gesündern und vitaler ist der Hund. Der Nährstoffhaushalt ist in diesem Fall sehr ausgewogen. Das Fell benötigt ausser einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gute Pflege durch Herrechen und Frauchen. Was kann man tun? Ganz einfach. Regelmäßiges Bürsten ist der ersten Schritt zu schönem Fell. Hierfür verwendet man am besten einen Fellpflegehandschuh mit Noppen. Diese Fördern neben der Fellpflege auch noch die Durchblutung des Hundes und regt die Talgdrüsen zur Fettproduktion an. Ausserdem ist es für den Hund angenehmer mit diesem Handschuh massiert zu werden. Den Hund immer zwischendurch mal zu kraulen erhöht das Wohlbefinden des Tieres bei dieser Prozedur. Nebenher sollte man auch gleich das Fell aus Ungeziefer, kahle Stellen und Co. untersuchen. Man sollte seinen Hund nur bedingt baden und waschen, da durch zu viel baden und waschen der natürliche Säureschutzmantel der Haut des Hundes zerstört bzw. angegriffen werden könnte. Wie schon angedeutet kann man durch die Ernährung auch sehr viel in Sachen Fellpflege tun und erreichen. Futterzusätze und eine perfekt auf den Hund und die Rasse abgestimmte Ernährung können helfen, das Fell schöner und glänzender zu machen. Auch das Barfen wird von vielen empfohlen und soll zu einem wunderschön aussehenden Fell beitragen. Sollte man das Fell garnicht in den Griff bekommen, kann ein Blutbild des Hundes helfen die Mangelerscheinungen aufzudecken. Der Tierarzt kann einem dann gena sagen an welchen Nährstoffen und Vitaminen es dem Tier mangelt.

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